Wertschöpfung im eigenen Haus: Einblicke bei Dr. Petrasch in Dornbirn
Von der Firmengeschichte bis zu den neuen Anthozym-Rezepturen
Im Rahmen der Regionenwoche besuchten Landesrat Marco Tittler, Landtagsabgeordnete Gerda Schnetzer-Sutterlüty und Bundesrat Christoph Thoma die Dr. Petrasch GmbH in Dornbirn. Jörg Petrasch begrüßte die Gäste und gab ihnen einen persönlichen Einblick in die Geschichte des Unternehmens, die Entwicklung des Produkts Anthozym und die Abläufe hinter den Produkten.
Vom Labor bis zum Versand – alles unter einem Dach
Die Dr. Petrasch GmbH beschäftigt acht Mitarbeiter und verfügt über ein eigenes Labor. Ein wesentlicher Teil der Wertschöpfung findet direkt im Unternehmen statt: von der Entwicklung über die Produktion bis zur Qualitätssicherung. Beim Rundgang zeigte Jörg Petrasch, wie die einzelnen Schritte ineinandergreifen und wie viel Erfahrung und Know-how in der täglichen Arbeit steckt.
Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht es, Prozesse und Qualität selbst zu kontrollieren und flexibel auf Anforderungen zu reagieren. Gerade für ein kleines Unternehmen ist das eigene Wissen im Haus ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie.
Anthozym: 50 Jahre Erfahrung und neue Rezepturen
Seit rund 50 Jahren ist Anthozym am Markt. Nun wird das bewährte Produkt mit drei neuen Rezepturen weiterentwickelt: ANTHOZYM IRON, ANTHOZYM IMMUNE und ANTHOZYM SPORT.
Bei der Vorstellung der neuen Sorten erhielten die Gäste Einblicke in die Weiterentwicklung des Produkts und in die Arbeit, die hinter einem solchen Prozess steht. Die neuen Rezepturen zeigen, wie ein traditionsreiches Unternehmen seine Erfahrung nutzt, um das eigene Produktportfolio weiterzuentwickeln.
Kleine Unternehmen als wichtiger Teil des Wirtschaftsstandorts
Der Besuch bot auch Gelegenheit, über die Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen zu sprechen. Gerade in Zeiten fragiler Lieferketten gewinnt die Wertschöpfung im eigenen Haus an Bedeutung. Kurze Wege, eingespielte Teams und die Kontrolle über wesentliche Produktionsschritte können zur Unabhängigkeit und zur Sicherung der Qualität beitragen.
Gleichzeitig sind kleine Betriebe auf Rahmenbedingungen angewiesen, die ihrer Größe und ihren verfügbaren Ressourcen gerecht werden. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Wirtschaftsstandort Vorarlberg und zeigen, wie viel Kompetenz und Leistung auch in überschaubaren Teams steckt.
Wir bedanken uns bei Landesrat Marco Tittler, Landtagsabgeordneter Gerda Schnetzer-Sutterlüty und Bundesrat Christoph Thoma für das Interesse an unserem Unternehmen und den offenen Austausch.